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Eine österreichische Handelsflotte stellt sich mediterraner Müllflut auf hoher See! Projekt „Islandhopper Viribus Unitis"

Ein gigantisches, schwimmendes Müllfahrzeug und gleichzeitig eine umweltfreundliche Produktionsstätte für begehrte Sekundärbrennstoffe!

Ist-Zustand in den meisten Mittelmeerländern:
Deponierung ohne Behandlung oder Trennung, gleichzeitig aber immer höherer Bedarf an Roh- bzw. Sekundärbrennstoffen, mangelnde Infrastrukturen bringen in vielen Regionen immer wieder die Kommunalentsorgung zum Kollabieren. Unzulängliche Zwischen- und Endlager, ständig steigender Druck seitens der Bevölkerung.







Unsere Lösung und die Vorteile:

Behandlung bzw. Trennung und die damit verbundene Gewinnung von Roh- und Brennstoffen beginnt bereits bei der Abholung am Hafen und setzt sich während des gesamten Transports fort.

Dadurch: Akzeptanz in der Bevölkerung
keine Geruchs-, Lärm- und Verkehrsbelästigung
Hohe Flexibilität, Mobilität und Rentabilität

Der "Islandhopper Viribus Unitis" für das Mittelmeer, Ägäis und die Schwarzmeerregionen.

Ein Müllschiff, dass die Abfälle von jeder Insel holt, an Bord ordnungsgemäß in Wertstoffe trennt und eine ordnungsgemäße Entsorgung auch an entlegenen Inseln sichert!



Energie aus Abfall mit innovativer Technologie.

Dies erfolgt in einer von uns entwickelten Verfahrens- und Anlagentechnologie mit Hilfe der Depolymerisation, zur Umwandlung von Abfall in Energie wie Gas, Öl und in weiterer Folge via Generator in Strom.

Die Herstellung der Energie erfolgt CO2 neutral in einem geschlossenen Kreislauf. In diesem Verfahren wird mit niedriger Temperatur (max. bis 450°C) und genau eingestellten Druckverhältnissen unter Ausschluss von Sauerstoff die "Rückreaktion" der Polymerisation aktiviert und so die Energie der Inputmaterialien in Form von Gas und Öl zurück gewonnen.





Der heute noch gar nicht abschätzbare Hauptvorteil einer völlig autarken, mobilen Müllsammel- Rohstoffproduktionseinheit auf hoher See ist nämlich die

Sprichwörtliche „grenzenlose“ Flexibilität.

Derzeit noch eine Frage von Übergeber- und Abnehmer, bald nur mehr

die „Nachfrage“ .

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